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Spielen wie im Film

Mike

Administrator
Die zweidimensionalen Spielwelten von Pacman und Space Invaders waren Anfang der achtziger Jahre noch eine Art visueller Gegenentwurf zum Fernsehprogramm. Die Beschränkung auf die Grundfarben und die kantigen Formen waren damals weit davon entfernt, realistisch zu wirken. Heute sieht das ganz anders aus: Videospiele werden in ihrer Darstellung immer wirklichkeitsgetreuer. Und eine weitere Generation wird es wohl nicht mehr dauern, bis Videospiel und Kino kaum noch zu unterscheiden sind, wie bei der Messe GC -- Games Convention in Leipzig deutlich wurde.

"In fünf Jahren werden die Spiele wie Filme aussehen", sagt der Spieledesigner Peter Molyneux aus England, der bei Deutschlands einziger Messe für Computerspiele sein neues Projekt vorstellte. Diese Entwicklung werde alle Spielgenre betreffen, egal ob es sich um Strategiespiele oder Ego-Shooter handelt, prognostiziert der Brite. "Wir fangen an, die gleichen Leute einzustellen, die heute Filme machen", sagt Molyneux. Die Spezialeffekte in Filmen beispielsweise seien so gut, dass die Spielebranche davon noch einiges lernen könne. Als er sein erstes Spiel entworfen hat, seien sie zu zweit gewesen, sagt Molyneux. "Jetzt sind wir 80." Dem Designer zufolge wird es in Zukunft sogar kostspieliger sein, ein Videospiel herzustellen als einen Film zu drehen. Dafür könne ein Spieler dann aber auch -- im Gegensatz zum Zuschauer im Kino -- Einfluss auf die Handlung nehmen.

Völlige Freiheit bei der Gestaltung der Handlung sollen Spieler nach dem Willen von Molyneux auch bei seinem neuesten Spiel haben: einer Simulation der Filmbranche mit dem Titel The Movies. Als Boss eines großen Studios muss der Spieler dabei am Rechner ein Drehbuch und die Schauspieler auswählen, möglichst einen Blockbuster produzieren und auch vor den Augen der Kritiker bestehen. Das Spiel soll im ersten Quartal des Jahres 2004 bei Activision erscheinen.

Ein "zunehmende Konvergenz zwischen Film- und Spiele-Branche" hat auch Atari (vor kurzem aus Infogrames wieder auferstanden) festgestellt und sich die Rechte für die Spielumsetzungen zweier Hollywood-Kassenschlager gesichert: Rechtzeitig zum Beginn des Weihnachtsgeschäftes im November 2003 sollen Mission: Impossible und Terminator 3 in die Läden kommen. "Im Gegensatz zu den Vorgängerversionen wird die Spielfigur diesmal auch aussehen wie Arnold Schwarzenegger", sagt Atari-Sprecher Torsten Oppermann. Wegen der heutigen grafischen Möglichkeiten hat sich der Filmstar laut Oppermann entschlossen, zum ersten Mal bei der Umsetzung eines Terminator-Films in ein Spiel mitzuarbeiten. Der gebürtige Österreicher Schwarzenegger werde in der deutschen Version dem Titelhelden seine Stimme leihen. Die Fans dürften sich zudem auf fünf zusätzliche Filmminuten freuen, die exklusiv für das Spiel mit den "Terminator"-Akteuren gedreht wurden und die Entstehungsgeschichte der "Killermaschine" in ein neues Licht stellen sollen.

Atari führt damit die -- nicht immer ohne Tücken zu realisierende -- Zusammenarbeit mit Hollywood fort, die mit "Enter the matrix" im Mai 2003 ihren vorläu
figen Höhepunkt erlebte: Die Matrix-Regisseure Andy und Larry Wachowski schrieben das Drehbuch sowohl für den Film als auch für das Spiel und drehten außerdem mehr als eine Stunde Extra-Filmmaterial. Nie zuvor waren ein Kinofilm und ein Computer- oder Videospiel auf inhaltlicher Ebene so eng verknüpft, heißt es dazu bei Atari. Das Spiel ist aus Sicht des Herstellers nicht einfach mehr ein Lizenzprodukt. Vielmehr stelle es eine völlig neue Herangehensweise bei der Produktentwicklung dar.

Noch nicht ganz so eng mit der kalifornischen Traumfabrik verwoben sind die angekündigten neuen Spiele der Atari-Konkurrenten Eidos und Electronic Arts. Aber auch diese Unternehmen bringen zum Kinostart im Herbst entsprechende Spiele auf den Markt. Das Remake des Gangsterstreifens The Italian Job begleitet Eidos mit Sitz in Hamburg mit einem Autorennspiel gleichen Namens, bei dem der Spieler mit einem Mini-Cooper in rasanten Verfolgungsjagden durch Los Angeles fährt. Electronic Arts (EA) in Köln setzt neben Harry Potter: Quidditch Weltmeisterschaft bei den Filmadaptationen vor allem auf Der Herr der Ringe -- Die Rückkehr des Königs. Das Spiel basiere auf den Umgebungen des bald erscheinenden Kinofilms, betont EA. Die deutschen Film-Synchronsprecher haben dem Unternehmen zufolge die acht spielbaren Figuren -- zum Beispiel Frodo, Gandalf, Aragorn und Sam -- vertont. Zumindest akustisch dürfen sich Herr-der-Ringe-Fans dann schon wie im Film fühlen, wenn sie am Ende die Welt retten können und den Ring in die Tiefen des Schicksalsberges schleudern.

Quelle
 

Ganymed

pro erderwärmung.
naja. matrix reloaded halte ich immernoch für den besten film des jahres bisher und das deswegen weil er viele handlungstränge parallel zum ersten vollzieht, einige neue aber hinzu bringt. der dritte teil wird sicherlich dann erst richtig über gut/schlecht von reloaded entscheiden, wenn alle die in reloaded vorgestellten charaktere besser verstehen können. denn der merowinger z.B. wird auch im 3.teil vorkommen.

zum thema spiele weden cineastisch.
Für mich das beste beispiel für cineastisches Spielerlebnis ist nicht, wenn bei einem Spiel ein Kinofilm im Untertitel steht wie bei EtM oder T3 sondern sowas wie Shenmue. Habe die xbox-Version von 2.Teil at home und dazu eben auch den Film zum ersten Teil, der ja beiliegt. Habe den mir erst letztens zum ersten Mal angeschaut und kann nur sagen: der übertrifft von der Handlungstiefe, "Kameraeinstellungen" etc. einige echte Filme deutlich und dieser ist bloß aus Zwischensequenzen zusammengeschustert. Teil 2 spielt sich dann auch cineastisch und ich kann mir gut vorstellen wie Teil 1 sich gespielt hat.

Ähnlich verläuft es auch in den egoshootern. Z.B. MoH: AlliedAssault. Da sind einige Szenen echt filmreif und das Gefühl in dem Film zu Spielen ist atemberaubend...so wird es auch in zukunft weitergehen. Und das Spiele so aussehen wie Filme erwarte ich spätestens von der übernächsten Konsolengeneration. :eg:
 

.RAM

Revolvermann
naja. matrix reloaded halte ich immernoch für den besten film des jahres bisher und das deswegen weil er viele handlungstränge parallel zum ersten vollzieht, einige neue aber hinzu bringt. der dritte teil wird sicherlich dann erst richtig über gut/schlecht von reloaded entscheiden, wenn alle die in reloaded vorgestellten charaktere besser verstehen können. denn der merowinger z.B. wird auch im 3.teil vorkommen.
du hast aber HERO gesehen, oder etwa nicht?
 

Crayfish

immer noch
Was solls denn bringen, wenn Film & Spiel (wie z.B. bei "Matrix") so eng zusammenwirken? Wird dadurch ein Film oder Spiel besser? Ich denk mal nich... Okay, man kann mehr in die Hintergrundstory eintauchen. Aber ich bin was solche Filmlizenzspiele angeht immer skeptisch - und das mit gutem Grund (aktuelles Beispiel: "Charlie´s Angels").

Und dass sich die Grafik immer weiterentwickelt und somit die Spiele immer mehr den Filmen ähneln, darauf wär ich ohne den guten Herrn Molyneux niiieeee gekommen :dozey:

MfG,
Crayfish
 
T

TheAL

Guest
Hier wird aber einiges über den Haufen geworfen und imo auch falsch interpretiert.
Spiele werden besser aussehen, es wird mehr Details geben und die gestiegen technischen Fähigkeiten werden Entwicklern auch mehr Möglichkeiten geben ihre Spiele individuell zu gestalten. Interaktive Filme gab´s ja schonmal, und es war ein einziger Krampf.
Klar werden in Echtzeitengines gerne mal Stilmittel von Movies genutzt, und dank Power der neuen Hardware kann man das dann schon "cineastisch" nennen, damit hörts aber dann auch schon ziemlich auf. Movies und Games sind zwei grundverschiedene Medien, und das is auch gut so, so toll Molinö auch schwafelt um dem tumben Volk klar zu machen, zu was sich die Branche entwickelt, man muß schon sehen wer das Zielpublikum ist.
Und dann gibts noch den anderen Punkt, nämlich "Realität". Un da muß man sich doch ma wirklich fragen, imo is "Realitätsanspruch" jetzt schon ne üble Seuche in der Szene, wollen wir überhaupt, dass in Spielen alles realistisch ausschaut?
 
J

Justus Jonas

Guest
Nicht immer jedenfalls. Es muss auch die andere Schiene geben, das ist imo sehr wichtig.
 
S

surfing-dog

Guest
Wobei sich ja erstmal der Trend jetzt schon abzeichnet, dass Physik-Engines eine immer größere Rolle spielen werden, dass kommt zu der grafischen Weiterentwicklung noch genauso hinzu, wie eine verbesserte KI. Trotzdem braucht man immer noch kreative Leute, die gute Spiele machen. Denn schon jetzt ist die Technik sehr gut und es kommen sehr viele Gurken bei raus. Sprich es wird sich rein gar nix ändern, dass Spielerlebnis wird durch bessere Technik eben nicht zwingend besser.

Davon abgesehen wollen viele ihre Spiele gar nicht real wirken lassen und das ist auch gut so. Weil was bringt es wenn man den Alltag perfekt abbildet? Man will bei einen Spiel doch entspannen, daher wäre es schon schön, wenn nicht jedes Spiel so real wie möglich daherkommt
 

Ganymed

pro erderwärmung.
der Zweck den Alltag zu simulieren ist ganz einfach in diesem virtuellen Leben das zutun, was man sonst nicht tut und dadurch taucht man trotz real wirkenden umfeld in eine andere welt. Was das jetzt so problematisch macht, dass Spiele realistisch aussehen verstehe ich net.

ich glaub wir verwechseln da was: nämlich spielgrafik und spielinhalt.

imo ist der Realismusdrang auch nur in den einschlägigen Genres vorhanden, also Ego-Shooter und Rennspiele...nebenbei mal noch Flightsims. Mehr aber auch nicht. und imo gehört er gerade bei Sims unbedingt dazu. Es liegt an den proggern ob sie den Realismus auch mit dem Spielspass verbinden können. Und es liegt an der zielgruppe ob sie erst durch realismus spielspass bekommen.
 
T

TheAL

Guest
Original geschrieben von Ganymed
der Zweck den Alltag zu simulieren ist ganz einfach in diesem virtuellen Leben das zutun, was man sonst nicht tut und dadurch taucht man trotz real wirkenden umfeld in eine andere welt. Was das jetzt so problematisch macht, dass Spiele realistisch aussehen verstehe ich net.
wo steht denn das?

imo ist der Realismusdrang auch nur in den einschlägigen Genres vorhanden, also Ego-Shooter und Rennspiele...nebenbei mal noch Flightsims. Mehr aber auch nicht. und imo gehört er gerade bei Sims unbedingt dazu.
weil man nur "Realität" simulieren kann?

Es liegt an den proggern ob sie den Realismus auch mit dem Spielspass verbinden können. Und es liegt an der zielgruppe ob sie erst durch realismus spielspass bekommen.
Es wird eine Ziegruppe angepeilt, die nichma genug geistige Beweglichkeit hat sich auf SciFi-Serien im TV einzulassen und lächerliche Nachmittags-Gerichtsshows und Raab guckt.
Es is zu bezweifeln, dass die mit "alternativen" Szenarien etwas anfangen können, is doch jetzt schon so.
 

Ganymed

pro erderwärmung.
einen Beitrag über mir. und bei dir....warte...hier: zitat: "Un da muß man sich doch ma wirklich fragen, imo is "Realitätsanspruch" jetzt schon ne üble Seuche in der Szene, wollen wir überhaupt, dass in Spielen alles realistisch ausschaut?"






weil man nur "Realität" simulieren kann?
ja. genau deswegen.
weils grad so schön ist: was ist realität? wenn du meinst, dass du sie riechen, fühlen oder schmecken kannst, ist realität nichts weiter als elektrische Signale interpretiert durch deinen vertsand.
das genre simulation ist in meinen augen geprägt von realität.


Es wird eine Ziegruppe angepeilt, die nichma genug geistige Beweglichkeit hat sich auf SciFi-Serien im TV einzulassen und lächerliche Nachmittags-Gerichtsshows und Raab guckt.
Es is zu bezweifeln, dass die mit "alternativen" Szenarien etwas anfangen können, is doch jetzt schon so.
was soll der text...das hat nicht im geringsten damit zutun, was ich sage.

wenn man eine simulation wie z.B. lock on oder falcon 4.0 programmiert weis man, dass es nicht 12 jährige ungeduldige mädchen mit hang zum boygroupfanatismus spielen werden. wenn ein 40jähriger mann, der sich hobbymäßig für flugzeuge interessiert, das spiel abends zu entspannung zocken will, dann lässt er sich auf den realismus ein um dadurch spielspass zu erhalten. bei egoshooter ist das nicht anders. Gerade die neuen (schon weiter oben erwähnten) Physikengines in HL2 zeigen doch wie Realismus spass machen kann. Wenn ich Nicht unbedingt losballern muss, sondern eher ein Rohr nen Hang runterstoße dann finde ich erhöht sowas den Spieltrieb und damit auch den Spielspass.
Also, what the hell ist so schlimm an Realismus?
Letztendlich streben wir alle nach Perfektionismus und das eben auch in der Darstellung, ob es durch BumpMapping versucht wird oder durch die Simulation der Relativitätstheorie in Weltraumspielen. Natürlich funktionieren spaßige Spiele auch ohne diesen SchnickSchnack, dass wolltest du wohl auch sagen, wenn ich dich richtig verstehe, AL, doch dass Spiele immer mehr zu Filmen mutieren, was die Grafik angeht (was ja durch den technischen Fortschritt unausweichlich ist) ist nunmal fakt...sowas wird mehr werden. Jedoch wird die vielfalt der Spiele auch noch weiter ansteigen, so wie die Vielfalt der Filme angestiegen ist und so denke ich, wird es auch noch genug abgedrehte szenarien in spielen geben, die auch erfolgreich sein werden, ich denke da z.B. an Tron 2.0
zu guterletzt füge ich mal noch zu deiner verurteilung der angepeilten zielgruppe hinzu, dass, wenn ein spiel genug gehyped wird, es egal ist, ob es realistisch ist oder nicht, trotzdem wird es dann auch erfolgreich sein.....so ist das heutzutage nunmal.
 
T

TheAL

Guest
Original geschrieben von Ganymed


einen Beitrag über mir. und bei dir....warte...hier: zitat: "Un da muß man sich doch ma wirklich fragen, imo is "Realitätsanspruch" jetzt schon ne üble Seuche in der Szene, wollen wir überhaupt, dass in Spielen alles realistisch ausschaut?"
da steht nix davon, dass sie problematisch sind. Sie sind ne Seuche, das is alles.

Was genau sind dann Spiele wie X-Wing oder WingCommander nochmal?
Es kommt zwar auf die Definition einer "Sim" an, aber man kann auch andere Welten und physikalische gesetze simulieren. Oder nich?

was soll der text...das hat nicht im geringsten damit zutun, was ich sage.
doch

Also, what the hell ist so schlimm an Realismus?
er schränkt massiv ein

Natürlich funktionieren spaßige Spiele auch ohne diesen SchnickSchnack, dass wolltest du wohl auch sagen, wenn ich dich richtig verstehe
Nein, man kann detaillierte grafik und Physik auch ohne "Realismus" umsetzen. Du verwechselst da was.

Jedoch wird die vielfalt der Spiele auch noch weiter ansteigen, so wie die Vielfalt der Filme angestiegen ist
is sie das?

und so denke ich, wird es auch noch genug abgedrehte szenarien in spielen geben, die auch erfolgreich sein werden, ich denke da z.B. an Tron 2.0
is das erfolgreich?
Wenn die Masse ersma erschlossen is, werden Spiele ohne realistisches Setting die Ausnahme werden. Das schlimme daran is, dass es im Gegensatz zu Filmen in Spielen viel aufwendiger ist die Realität darzustellen als irgendwelche fiktiven Szenarien.

zu guterletzt füge ich mal noch zu deiner verurteilung der angepeilten zielgruppe hinzu, dass, wenn ein spiel genug gehyped wird, es egal ist, ob es realistisch ist oder nicht, trotzdem wird es dann auch erfolgreich sein.....so ist das heutzutage nunmal.
nein, denn die Masse hat ihr Schema im Kopf, das is bei Filmen auch nich anders
 

Ganymed

pro erderwärmung.
ich behaupte, dass realismus nicht einschränkt sondern sogar fördernd ist und mehr freiheiten gibt. ich meine jetzt z.b. realistische physikeffekte wie das erwähnte HL2-Beispiel. Vielleicht könnte man sich darauf einigen: realismus ist beides, sozusagen ein zweischneidiges schwert.

an der verurteilung der masse will ich mich nicht weiter beteiligen, ich schliesse mich niemals gern aus. wahrscheinlich kann ich deswegen auch nicht verstehen, was daran so schlimm ist Realismus darzustellen.

davon abgesehen gibt es doch genug unrealistische filme. also scheint es sich die masse ja nicht sonderlich zurecht zulegen....es geht also vielleicht doch nicht so ganz um die stumpfsinnigkeit der normalität und des alltags. siehe matrix oder terminator.
wieso sollen dann unrealistische spiele, plötzlich nicht so beliebt sein. auf dem gc erscheinen tausende unrealistische spiele bei denen man in unzähligen unrealistischen welten umherzaubert, springt, schiesst, fährt...das macht sie nicht unbeliebt. das hat was mit dem nintendohype zutun, es kommt halt von denen, also ist es gut, es hat auch was mit dem einfachen spielprinzip zutun.
nebenbei existieren spiele wie HL2, Stalker, Falcon 4.0 etc. die auf realismus setzen um damit auch Zockeratmosphäre zu schaffen. jetzt stellt sich die Frage, ob diese Atmosphäre sich unterscheidet von der, die in einem Film aufkommt. MaxPayne z.B. ist cineastisch sicherlich ähnlich gut, wie ein ich-räche-mich-an-der-ganzen-welt-Film. Also stelle ich nochmal die Frage: was ist so schlimm an Realismus und was ist so schlimm daran, dass Spiele die Art-und-Weise von Filmen mit in sich integrieren? Davon sind a) bloß einzelne Genre betroffen und b) werden dardurch neue Genre entstehen. Der Schöpfungsdrang steckt in uns allen, wieso wohl versucht man den perfekten menschen zu züchten in schon jahrtausende währender vergangenheit und zukunft? Der Spieltrieb bleibt in uns auch eigentlich bis zum Schluss, wieso sollte man beide nicht kombinieren???

schlussendlich hat auch der technische Fortschritt wie schon erwähnt was damit zutun, denn die realität ist nunmal das Maß aller Dinge und man mist damit sozusagen, wie nah man an ihr ist. Es ist wohl diese Spielegeneration, in der wir diese Entwicklung anhand von Grafik und Physik miterleben werden, dem bin ich nicht undankbar.
 

.RAM

Revolvermann
ikann es sein, das ihr die ganzen games nur über einen kamm schert? immerhin habt ihr beide recht, wenn auch nicht im ganzen. es gibt nunmal menschen, die flugsims spielen und ausdrückliche realistische spiele wünschen, dann gibt es aber auch noch leute, die lieber bunte, betont unrealistische racer haben wollen. was ist daran falsch dran....geschmäcker sind nunmal verschieden.
 

Ganymed

pro erderwärmung.
ne, laut Al gibts nur auf wenige realistische Genre focusierte Supermutanten, die alle gleichgeschaltet ohne zukunft im sumpf der dummheit vor sich her dümpeln. es gibt keine unterschiedlichen menschen.:rolleyes:
 
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