Nee Think hat recht. Es wäre ein einfaches „dran“ zu bleiben, man muss ja außer Zeit nicht groß etwas investieren.
Aber gerade so zyklische-Loot Games (Leveln, looten, nur um dann weiter zu Leveln um looten zu können) zeigen es mir so krass:
Alter? Was mache ich hier? Gerade wenn die billige Belohnungs-Masche virtuell ist, aber keinerlei Emotionen bringt (z.B. Adrenalin beim MPShooter, oder Spaß beim Multiplayer, oder Interesse bei einer guten Story oder Euphorie, weil man das Städten gelöst hat, oder den Boss).
Es macht immer ein wenig Spaß, bis mein Hirn sich einschaltet und mir das billige Spielprinzip vor Augen hält.
Ich fühle mich dann echt immer wie so ein Looser, der nichts besseres mit seiner eindeutig limitierten Lebenszeit anzustellen weiß, als stundenlang in einem spaßlosen Strudel Lebenszeit in die Slotmachine zu werfen.
Ich habe so unendlich viele Möglichkeiten mein Ego auszuleben, aber ich gehe der Billigsten davon auf den Leim, indem ich mich über einen grünen Helm freue.
Und freue ist ja hier gar nicht mal ernst gemeint. Es ist ja nicht so, dass ich mich wirklich freue über ein Item (wie mein erstes T2 nach Wochen im WoW), oder über den Sieg freue (Darksouls)...
Es ist einfach nur grinden... damit man dann woanders Grinden kann.
Hab ich ja zwei Seasons mit der PS4 hinter mir, aber grad scheine ich das gar nicht zu brauchen. Gehe dann lieber ins Büro, da bekomme ich wenigstens echte Inlife-Währung

. Weil wenn Spiele Arbeit werden, kann ich auch gleich arbeiten :d