Es muss nicht mal "kurzweilig" sein. Aber der ganze "Nebenscheiß" trägt halt garnix dazu bei, das Spiel in irgendeiner Weise abzuschließen.Sehe das ähnlich. Ich hab mittlerweile weder Lust noch Zeit mich durch solche riesigen Spiele zu "quälen". Ich möchte kurzweilig unterhalten werden. Wenn ein Hobby in Arbeit ausufert läuft was falsch.
Ersteinmal sehe ich, was ich alles machen "soll"... Nope! THX... Ich gehe mit nem Pilz und Kopfhörern in die Sonne!Genau wie z.B. Skyrim von meinem Beispiel. Und was Dein anderes Beispiel angeht: Genau! Es gibt Sachen, die sind sinnvoller. Nicht per se Games, aber wie ein Affe herumgeführt zu werden um Dinge zu erledigen (die nicht einmal so schwer sind) ist einfach wirklich nur ein Timesink! Deswegen bleibt ich Abends eh meist bei CoD hängen: Das gibt mir Adrenalin, da entstehen manchmal geile Szenen, das ist kurzweilig. Ja, sogar eine "sinnlose" Runde PUBG. Ich geh also halt früher mal pennen, hab ich mehr von als in AC:O Schätze "abzuklappern", weil ich dann wenigstens ausgeschlafen bin ;D.Und um jetzt wieder zurück zu FarCry5 zu kommen: Wenn ihr mal darüber nachdenkt, warum Crysis früher so gut war: Weil es dir in einem Rahmen die Freiheit gab, Dinge nach deinem Ermessen zu erledigen und der Rahmen dann eben die coole Story vorangetragen hat. Ich hätte nie das Bedürfnis gehabt, jetzt in Crysis noch X-Nebenaufgaben machen zu wollen. Warum auch? Der Rest war doch geil, wie er war.
. Level, Loot und Perks usw. Das ist OK, aber irgendwie bringen doch echt nur ganz wenige (meistens bockschwere) Games wirklich Spaß/Erfüllung/Adrenalin, oder es ist Multiplayer. Oder halt die fluffige 20 Stunden Kampagne – läuft mit mir.ist das schon melde-pflichtig, wenn du dae öffentlich äußerst?Ich gehe mit nem Pilz und Kopfhörern in die Sonne!

unterschreibe ich so. Spiele auch deutlich weniger. Und noch deutlicher so Open World Spiele, speziell die mit massiven Nebenaufgaben Overkill. Wie oben erwähnt FC hab ich jetzt mehrere ausgelassen, weil die Ubi Formel nicht an mich ran kann. Verstehe auch das "in your face" nicht. Das ist doch erzwungener Overkill durch das Spiel.Letztens hat meine Freundin gefragt, warum ich eigentlich nicht mehr soviel zocke, wenn ich mal paar freie Minuten habe. Meine Antwort: "Ist mir zu anstrengend."
der riesige Unterschied für mich ist hier aber, dass Zelda das Zeug alles "versteckt", bis man es selber findet. Ähnlich TES, wo die Quests erst da sind, wenn man sie gefunden hat. Was man halt nicht machen darf ist Lösungen etc anschauen. Das hat dann den selben Effekt wie eine Weltkarte bei einem Ubi Spiel aufzumachen. Zelda aber bietet eine recht kurze Kampagne und der Rest ist quasi super optional. Wer keine Lösung liest, oder sich nicht spoilern lässt, spielt 25 Stunden und ist zufrieden, weil er es ohne unvollständige Karte beendet hat.Leider muss auch hier wieder Zelda herhalten. Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, finde ich Zelda nicht mehr soooo schlimm, aber auch hier ist es einfach "zuviel".
Hier fand ich ja den Ansatz von Lego Dimensions super. Die "Ecken" des Spiels, die man sehen möchte, kann man extra kaufen. Wünsche mir das in Fair eigentlich für die gesamte Branche. @Jaro kauft die 15h Kampagne, @007 alles, da er jedes Lied sehen und tanzen will. Leider passt das nicht mit der Gier zusammen, sodass das dann in scheisse so endet wie im aktuellen Metal Gear, wo ein SaveSlot extra kostet. :/Ich denke, dass dieser Umstand auch den Erfolg von Indies begünstigt. Durch das begrenzte Budget müssen sich die Spiele aufs Wesentliche konzentrieren. Nicht mehr und nicht weniger. Und ich spiele mittlerweile auch lieber Indies als die ganzen Aufgeplusternden Games, bei denen ich scho vorher weiß, dass mich 50% des Contents NICHT interessieren.
Ist doch bereits beim letzten AC und auch hier der Fall. Nicht ganz so superb und dezent wie bei Zelda, aber grundsätzlich ist die Map bei FC5 erstmal leer bis auf die Hauptmissionen. Neue Aufgaben und Missionen findet man entweder durch eigene Erforschung oder man spricht mit Leuten die einem den Spot dann auf der Karte markieren. Das ganze fühlt sich deutlich natürlicher und besser an als in früheren Ubi Spielen. Diese Turm erklimmen und alles wird angezeigt war seit Jahren öde, um darauf zu kommen braucht’s nun auf keinen ausgewachsenen Videospiele Blues.der riesige Unterschied für mich ist hier aber, dass Zelda das Zeug alles "versteckt", bis man es selber findet. Ähnlich TES, wo die Quests erst da sind, wenn man sie gefunden hat. Was man halt nicht machen darf ist Lösungen etc anschauen. Das hat dann den selben Effekt wie eine Weltkarte bei einem Ubi Spiel aufzumachen. Zelda aber bietet eine recht kurze Kampagne und der Rest ist quasi super optional. Wer keine Lösung liest, oder sich nicht spoilern lässt, spielt 25 Stunden und ist zufrieden, weil er es ohne unvollständige Karte beendet hat.

Das deckt sich mit meinen Erwartungen, weswegen ich mich nicht einsteige- spielerisch bisher total belanglos
- viel zu viele gegnerische Fahrzeuge etc. unterwegs, permanent wird man gespottet
- Story ist so lala, das gewünschte Feeling kommt bisher in dem Setting nicht auf
- der Arcade Modus scheint ganz cool zu sein, da man dort auch Sachen für das Hauptspiel kaufen kann
- sehr wenig gegnerische Charaktermodelle
- Landschaft bisher mit wenig Abwechslung

Kurz und knapp. Ich spiele jetzt wieder Doom durch. Doom und Wolfenstein, das sind für mich Beispiele wie Shooter zu sein haben. Geradlinig. Schnell und im Fall von Wolfenstein auch noch mit gut inszenierter Story. Ich will nicht in einer offenen Welt herumirren. Aber das bleibt wohl jedem überlassen.